|
Afroton-Kulturprojekte
Kinderfest
am 05.02.2006 von 15.00 bis 18.30 Uhr
Kinder sind unsere Zukunft.
Africa Alive liegt viel daran, den Kindern ein positives Bild vom afrikanischen
Kontinent und seiner Kultur zu vermitteln. Ein wichtiger Aspekt des Festivals
ist deshalb das beliebte Kinderfest, das mit ADESA Spaß und Unterhaltung
für die ganze Familie bietet.
"Die Gruppe ADESA aus Ghana ist eine professionelle Theater- und
Musikgruppe, eine farbenfrohe Clown Show. Mit einem herausragenden Programm
begeistern die Künstler Klein und Groß. Die Musiker spielen
auf afrikanischen Klangkörpern mit traditionellen Melodien und Rhythmen.
Die kraftvollen Grooves werden bei Konzerten oder Paraden begleitet von
Tänzern und Akrobaten in farbenprächtigen Kostümen. Durch
Sprechgesang und Spiel laden Sie das Publikum in die nahezu vergessenen
Mythen und Geschichten aus der Griot Tradition ihrer Kultur ein.“ k.d.
Getränke und afrikanisches
Essen werden angeboten.
In Zusammenarbeit mit Afroton-Kulturprojekte.
Africa
Alive geht in die Schulen
Wichtiger Bestandteil von Africa
Alive ist seit einigen Jahren das Schulprogramm. Die Begegnungen zwischen
den zum Festival geladenen Künstlern und den Schulklassen sind sehr
direkt und lebendig und lassen Vorurteile gar nicht erst aufkommen.
Die Gäste stammen oft aus Ländern, die so gut wie nie auf dem
Lehrplan stehen. Auch dieses Mal wurden bewusst unterschiedliche Schultypen
ausgewählt.
Der junge angolanische Schriftsteller
Ondjaki
wird in einem Workshop einer Portugiesischklasse seinen Roman „Bom dia
camaradas“ (Hallo Genossen) vorstellen. Dieser beschreibt aus der Sicht
eines Jungen das Leben in Angola kurz nach der Unabhängigkeit.
Das Filmforum Höchst bietet
für Französischklassen des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums Vorstellungen
mit afrikanischen Festivalfilmen, die von zwei Filmemachern begleitet
werden. Jean-Marie Teno aus Kamerun präsentiert seinen Film Le
Malentendu colonial über das widersprüchliche Engagement
der Rheinischen Mission. Moussa Ouedraogo, Filmemacher und Africa Alive-Teammitglied,
zeigt Filme des FESPACO-Festivals in Ouagadougou/Burkina Faso.
Der kongolesische Künstler
Ange Kumbi wird mit sprachbehinderten Schülern der Weißfrauen-Sonderschule
seine Ausstellung im Filmmuseum besuchen und in einem Workshop malen.
Ebenfalls geplant ist ein Workshop
mit der südafrikanischen Bürgerrechtlerin und Schriftstellerin
Diana
Ferrus. Anhand ihrer Gedichte und Kurzgeschichten wird sie mit den
Schülern über das aktuelle Südafrika der Post-Apartheid
reden.
Kontakt: 069446307-0001@t-online.de
|