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Programm 2006

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Konzerte

1.) 24. Januar 2006 Eröffnungskonzert

Dobet Gnahoré (Gesang und Perkussion), Colin Laroche de Feline (Gitarre und Hintergrundgesang), Laurent Rigaud (Perkussion, Balafon), Nabil Mehrezy (Hintergrundgesang, Bass)

Dienstag, 24.1.2006
Brotfabrik

Beginn: 20.00 Uhr
Einlass ab 19.30 Uhr
Abendkasse

Dobet Gnahoré, Sängerin, Tänzerin und Perkussionistin von der Elfenbeinküste, interpretiert ihre Lieder in verschiedenen afrikanischen Sprachen: Bété, Lingala und Wolof.

Die gerade erst 22-jährige Musikerin hat bereits 10 Jahre Bühnenerfahrung und versteht es, ihr Publikum innerhalb weniger Minuten mitzureißen – mit der großen Ausdruckskraft ihrer noch jungen Stimme, perfekter Perkussion und expressiven Tanzeinlagen.
Obwohl sie auf Keyboard und andere elektrische Instrumente verzichtet, klingt ihre Musik städtisch und zeitlos. Ihre Songs kommen bei den Zuhörern gut an, ohne sich westlichen Hörgewohnheiten vordergründig anzudienen. Urbaner Pop, gesungen in heimischen Idiomen, der sich auf den Spuren afrikanisch-kosmopolitischer Singer/Songwriter wie Habib Koite oder Lokua Kanza bewegt.
Dobet Gnahoré verbindet mit ihrer Erscheinung in hervorragender Weise das traditionelle mit dem modernen Afrika.

Getränke und afrikanisches Essen werden angeboten.

In Zusammenarbeit mit Afroton-Kulturprojekte.

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2.) 4. Februar 2006 Abschlusskonzert

KAMAL BEN HICHAM und seine Band

Songs mit arabischer Seele

Samstag, 04.02.2006
Brotfabrik

Beginn: 20.00 Uhr
Einlass ab 19.30 Uhr
Abendkasse

Der marokkanische Sänger und Songwriter lebt, komponiert und produziert seit 1990 in Deutschland. Hier in der Fremde besann er sich auf seine Wurzeln, auf die Melodien und Rhythmen seiner Heimat und auf seine Muttersprache. Traditionelle nordafrikanische Rhythmen aus dem Maghreb (Marokko) vermischt er mit Einflüssen aus dem Orient, Andalusien und Schwarzafrika und kombiniert sie mit moderner Popmusik und groovigen Jazzimprovisationen. Aus dieser ungewöhnlichen Mischung webt Kamal Ben Hicham ein multikulturelles Klangnetz, das zu Herzen geht und zum Tanzen anregt.
Seine musikalische Philosophie umschreibt er mit dem arabischen Wort „Atarab", das sein Musizieren und Singen mit einem „Innerlich bewegt sein" verbindet. Kamal unterstreicht dieses Credo mit seinen Texten voller Poesie über Menschen und Beziehungen – die Liebe und das Leben. Bis heute entstehen so seine poetischen Reflexionen und vielfältigen Melodien, die wie eine Brücke sind zwischen Marokko und Deutschland, zwischen Nordafrika und Europa, und zwischen seinen musikalischen Anfängen mit selbstgebauten Blechinstrumenten und seinem heutigen Können als Sänger und Bandleader.

Getränke und afrikanisches Essen im Verkauf

In Zusammenarbeit mit Afroton-Kulturprojekte.

Musikfilmabend am Freitag, 3.2.2006

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